Was ein Menüleisten-Manager leisten sollte
Ein guter Mac Menüleisten-Manager löst das tägliche Problem: zu viele Statussymbole, nicht genug horizontaler Platz und keine in macOS integrierte Organisation pro Symbol. Apple erlaubt zwar einige Einstellungen für das Kontrollzentrum und die Menüleiste, aber Symbole von Drittanbietern sammeln sich trotzdem schnell an.
Tucks Antwort: Halte nützliche Symbole verfügbar, ohne sie den ganzen Tag sichtbar zu lassen. Der Push-Modus blendet Symbole links von Tuck aus, und ein zweiter Klick oder ⌘⇧B bringt sie zurück.
Kernfunktionen von Tuck
Push-Modus
Einmal klicken, um Menüleisten-Symbole zu verstauen. Erneut klicken, um sie an ihrem Platz wiederherzustellen.
Shelf-Modus
Auf MacBooks mit Notch werden ausgeblendete Symbole in einem Panel unter der Menüleiste angezeigt, statt um den Platz an der Notch zu kämpfen.
Auto-Ausblenden & Überfahren
Pro-Nutzer können Symbole nach einer Verzögerung automatisch ausblenden und sie durch Überfahren mit der Maus kurz einblenden.
Regeln pro Symbol
Wähle aus, welche Symbole immer angezeigt, immer ausgeblendet werden oder dem Hauptschalter folgen.
Fokus auf Privatsphäre
Tuck ist als kleines, natives macOS-Programm konzipiert. Es enthält keinerlei Analyse oder Telemetrie. Der Netzwerkzugriff ist auf die Lizenzvalidierung und Sparkle-Update-Prüfungen beschränkt, wodurch sich der Menüleisten-Manager ganz auf seine lokale Aufgabe konzentriert.
Da Tuck das Verhalten der sichtbaren Menüleiste steuert, fragt macOS nach der Berechtigung für Bedienungshilfen. Die Shelf-Anzeige kann die Berechtigung für die Bildschirmaufnahme erfordern, damit Tuck Symbole genau identifizieren und darstellen kann. Die Anleitung zu den Berechtigungen erklärt, warum jede Abfrage erscheint.
Für wen Tuck gedacht ist
Tuck eignet sich für Leute, die viele Mac-Utilities nutzen, ein MacBook mit Notch besitzen, eine leichtgewichtige Bartender-Alternative suchen oder einen einmaligen Kauf einem weiteren Abo vorziehen.
Starte mit der kostenlosen Version, wenn du nur das Ausblenden mit einem Klick und den globalen Kurzbefehl benötigst. Upgrade auf Pro für den Shelf-Modus, Einblenden beim Überfahren, Auto-Ausblenden-Timer, Symbolstile, Animationsthemen und Regeln pro Symbol.
Häufig gestellte Fragen
Was macht ein Mac Menüleisten-Manager?
Er löst das tägliche Problem von zu vielen Statussymbolen und zu wenig horizontalem Platz. Tuck blendet die Symbole links davon mit einem Klick aus, und ein zweiter Klick oder ⌘⇧B bringt sie zurück, ohne dass eine native macOS-Organisation pro Symbol erforderlich ist.
Ist Tuck kostenlos?
Ja. Die kostenlose Version umfasst das Ausblenden mit einem Klick (Push-Modus), den globalen Kurzbefehl ⌘⇧B und den Start bei der Anmeldung, ohne Zeitlimit. Pro ist ein einmaliger Kauf, der den Shelf-Modus, automatisches Ausblenden, Einblenden beim Überfahren, Regeln pro Symbol, Symbolstile und Animationsthemen hinzufügt.
Warum bittet Tuck um Berechtigungen?
Da Tuck das Verhalten der sichtbaren Menüleiste steuert, fragt macOS nach der Berechtigung für Bedienungshilfen. Die Shelf-Anzeige kann die Berechtigung für die Bildschirmaufnahme erfordern, damit Tuck Symbole genau identifizieren und darstellen kann. Die Anleitung zu den Berechtigungen erklärt jede Abfrage.
Erfasst Tuck Daten?
Nein. Tuck hat keinerlei Analyse oder Telemetrie. Der Netzwerkzugriff ist auf die Lizenzvalidierung und Sparkle-Update-Prüfungen beschränkt.